Wer wird Dschungelkönig? Eine Facebook Auswertung

Abgesehen davon, dass ich dieses mal das Dschungelcamp sogar mehr oder weniger verfolge möchte ich mich einer Frage in diesem Zusammenhang widmen: Kann man anhand von Facebook-Likes herausfinden, wer der diesjährige Dschungelkönig/in wird?

Zu diesem Zweck habe ich mir die Anzahl der Likes auf der offiziellen Dschungelcamp Kandidaten Seite bei RTL angeschaut:

Facebook Likes der Dschungelcamp Kandidaten

Wenn sich das Publikum analog zum Liken der Seiten verhalten würde, gäbe es ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen Vincent Raven und Ailton. Analog dazu die Anzahl der Likes der Kandidaten auf Facebook (falls eigene Seite vorhanden):

Facebook Likes der Dschungelcamp Kandidaten Fanseiten

Ginge es nur nach den Fans auf Facebook, würde Kim Gloss mit weitem Abstand gewinnen. Allerdings scheint auch hier Ailton eine breite Fanbase zu haben. In spätestesten einer Woche wissen wir, wie aussagekräftig die Facebook Like gegenüber den “echten” Zuschauern ist. Allerdings glaube ich, dass Martin Kesici ohne seinen freiwilligen Abgang ein heißer Aspirant auf den Dschungelthron gewesen wäre. Ginge es nach Facebook wären die drei Top-Favoriten:

- Ailton
- Micaela Schäfer
- Kim Gloss bzw. Vincent Raven

Die Low-Hanging-Fruits im SEO Linkbuilding

Als Low-Hanging-Fruits werden Maßnahmen oder Ziele bezeichnet, die leicht durchzuführen sind, aber dennoch im Bereich der Maßnahmen eine Wirkung haben. Auch im Bereich Linkbuilding, also dem Aufbau von Backlinks, gibt es die Low-Hanging-Fruits, die sich besonders hier lohnen. Denn anstatt mühselig Linkpartner zu suchen und anzuschrieben muss man nur die Potenziale nutzen, die man eh schon hat.

Das Prinzip dabei ist relativ simpel: Man leitet einfach die Links um, die man eh schon hat, aber auf nicht mehr vorhandene 404-Seiten verweisen. Dazu benötigt man eigentlich nicht mehr als die google webmastertools. Denn Google listet unter “Diagnose, Crawling Fehler” alle Seiten auf, die Google finden kann, aber nicht (mehr) vorhanden sind. 404er, die durch interne Verlinkung zustande kommen, können und sollten behoben werden, lässt sich aber bei 404-Seiten, die durch externe Verlinkung zustande kommen nur schwer realisieren. Aber auch hier hilft Google weiter und listet genau auf, von welchen Seiten der 404er verlinkt ist. Wenn man die kompletten Daten nun exportiert “Alle Quellen von Fehlern auf dieser Website herunterladen” muss man nur die internen Links rausfiltern und hat eine schöne Liste an Links, die die eigene Seite zwar verlinken, aber durch die 404-Zielseite wertlos sind. Nun muss man nur noch die 404-Zielseiten per 301 weiterleiten und hat so ohne große Arbeit Links aufgebaut bzw. reaktiviert. Einfacher kann man eigentlich kaum an “echte” Backlinks gelangen.

Stoppt das SEO Bashing

SEO Bashing ist seit einiger Zeit schwer in Mode gekommen. Egal, ob von Blogbetreibern, Firmen oder Einmann-Darsteller wie Sascha Pallenberg, SEOs bzw ihre Tätigkeit geraten in letzter Zeit immer öfters in Verruf. Doch Warum?
Pallenberg wollte vor einigen Monaten einen riesigen “Shitstorm” losbrechen, weil mehrere Blogs Blogbeiträge für Geld verkaufen; an SEOs natürlich. Auch sonst liest man immer öfters von unseriösen Agenturen oder von nervigen Linktauschanfragen. Und mal im Ernst: Diese Anfragen a la “Hallo Webmaster, ich haben gutes Site zum tauschen” mag wirklich niemand in seinem Postfach haben.
Aber SEO ist viel mehr als der Drang nach weiteren Backlinks. Ein Großteil der SEO Arbeit ist nämlich gute, solide (Onsite) Handarbeit. Eine Seite bei Google besser ranken zu lassen hängt schließlich auch zu einem großen Teil von der Seite selbst ab. Natürlich spielen Backlinks eine wichtige Rolle. Und natürlich versucht jeder SEO so viele (und gute) Links wie möglich einzusammeln, aber das Linkgeschäft bildet nur einen kleinen Teil der SEO-Arbeit ab. Vor jeder vernünftigen SEO steht nämlich eine komplexe Analyse der bestehenden Seite und Linkstrukturen. Hat man beispielsweise eine sehr schlechte Seite können auch viele Links nicht helfen.
Zugegeben, wenn ich Informationen und bestimmte Einkaufsmöglichkeiten suche und dann auf SEO MFA (made for adsense) Seiten stoße frustriert das natürlich und ärgert mich auch, denn die Informationen sind oberflächlich und wenig nützlich. Andererseits sind Nicht-SEO Projekt, auf denen man mit Werbung überschüttet wird und sich ein Layer vor den anderen legt fast noch schlimmer.
Bevor man also beginnt auf fiese SEOs zu schießen sollte man vielleicht erstmal bei den eigenen Seiten gucken. SEO ist mittlerweile ja fast schon zum Schimpfwort geworden, obwohl es ja eigentlich nur darum geht, eine Seite für Suchmaschinen und Besucher zu optimieren. Den echtes SEO hat auch immer viel mit den Besuchern zu tun. Wer ausschließlich für Maschinen optimiert wird früher oder später keinen Erfolg mehr damit haben – so intelligent ist Google mittlerweile.
Wenn also wieder ein “Shitstorm” über SEO losgbrechen möge, sollte man sich wirklich fragen, auf was man da verbal eindrischt. Denn der Großteil der SEO Szene arbeitet sauber und nicht spammy. Die schwarzen Schafe sind es, die leider herausstechen und so eine ganze Berufsgruppe in Verruf bringen.

Wie kann man sich bei Facebook Spielen wie Cityville abmelden?

Wir alle kennen und hassen sie: die Facebook Spiele. Bei meiner Rezension von Cityville habe ich ja schon festgestellt, dass bei den Zynga Facebook (zumindest mir) schnell die Langzeitmotivation ausgeht. Immer neue Anfragen nach Geschenken, die x-te Anfrage wegen Ressourcen, einfach ein Spielkonzept, das nicht fesselt. Das sind Facebook Games.

Oft wird man dann gefragt, wie man sich beispielsweise bei Cityville wieder abmelden kann? Ganz so einfach haben es Facebook und Zynga leider nicht gemacht, denn die Abmeldung von den Facebook Games ist leidlich versteckt.
Zum einen habt ihr in den Anwendungseinstellungen die Möglichkeit, die Anwendungen zu verwalten, die Zugriff auf euer Profil haben. Hier werden nicht nur Spiele wie Farmville oder Cityville aufgelistet, sondern alle Anwendungen wie beispielsweise die Glückskekse oder Tageshoroskope oder ähnliches. Neben der Möglichkeit, die Anwendungen komplett zu entfernen (und sich damit von Cityville abzumelden) könnt ihr auch die Zugriffsrechte einschränken, also ein posten auf eurer Pinnwand etc verhindern.
Wollt ihr allerdings verhindern, dass ihr auch zukünftig Anfragen von Freunden erhalten, müsst ihr die komplette Anwendung sperren. Auf der Seite der Privatssphäreeinstellungen könnt ihr unter Blockierlisten sehen, welche Anwendungen bereits blockiert sind. Um eine Anwendung zu blockieren müsst ihr auf die Seite der Anwendung (nicht die Anwendung selbst!) und dort links unten Anwendung blockieren klicken.
So ist es eigentlich kinderleicht, sich von Spielen wie Cityville oder Farmville abzumelden.

Über den (Un)Sinn der neuen Top-Level-Domains

Im Jahr 2013 sollen sie an den Start gehen: die TLDs wie .shop, .berlin oder .sport können dann neu registriert und umkämpft werden. Aber braucht man sie wirklich?

TLDs gibt es wie Sand am Meer. Neben den beliebten .de Endungen stehen vor allem .com, .net und .org hoch im Kurs. Es gibt entsprechend der vielen Länder allerdings noch viele weitere TLDs, die jedoch in Deutschland kaum jemand nutzt. Die Togo TLD .to ist beispielsweise bei Warezseiten á la kino.to sehr beliebt, weil sie ohne Impressumspflicht auskommt. Jedenfalls wird es ab 2013 neue TLDs geben, die auch neuen Firmen ermöglichen soll, ihre Wunschdomain zu erlangen. Denn mit .de sind nahezu alle Domains mit generischen Begriffen vergeben und müssen teuer erkauft werden. Verkauft man beispielsweise Bleistifte wäre (aus SEO Sicht) Bleistifte.de die ideale Domain. Da diese natürlich schon vergeben ist, wäre theoretisch bleistifte.shop die beste Lösung. Aber bringen solche Keyworddomain wirklich solch einen Vorteil, dass es lohnt auf die neuen TLDs zurückzugreifen?Ich meine nein. Denn wer wirklich gut gelistet sein möchte braucht mehr als nur eine gute Domain. Solides SEO, vernünftige Texte etc. pp. müssen vorhanden sein, um auch wirklich gefunden zu werden. Und da google sowieso schon mehrfach bekräftigt hat, den Brand zu stärken und Keyworddomains schwächen zu wollen, ist die Keyworddomain wahrscheinlich bald eh Schnee von gestern. Möchte man erfolgreich ein Produkt im Netz verkaufen, ist ein guter Brand wesentlich sinnvoller. Anstatt bleistifte.shop könnte dann der Brand für die Domain genutzt werden.

Die einzig sinnvolle neue TLD sehe ich in .xxx. So könnte man zumindest theoretisch direkt erkennen, obs eine Schmuddelkramseite ist oder nicht. Ob das Ganze allerdings funktionieren wird, wage ich auch zu bezweifeln, denn welche gut laufende Sexseite zieht freiwillig komplett auf eine .xxx Domain um?

Kino.to, Alternativen und der Traffic

Ich betreibe eine Seite zum Thema Filme online schauen. Anstatt von Streams gibt es auf dieser Seite allerdings legale Möglichkeiten und Anbieter von Filmen. Maxdome, Videobuster etc.

Aktuell scheint die Polizei ja schwer hinter Streamingseiten her zu sein. So ging vor etwa einer Woche Kino.to offline, Movie2k.to folge heute. Zum Streaming selbst mag ich nichts sagen, sehr spannend ist allerdings die Entwicklung des Traffics meiner Seite. Hatte ich bisher immer etwa 100 bis 200 Besucher (am Wochenende mehr, unter der Woche weniger), ist der Traffic seit der Schließung von kino.to geradezu explodiert. So besuchen aktuell ca 1000 Besucher täglich meine Seite. Da sich allerdings mein Ranking (Filme online schauen Platz 10) nicht verändert hat, ist es doch sehr interessant, dass sich nur aufgrund der Schließung von Kino.to die Streamer wieder an google wenden. Mal abwarten, wie sich der Traffic in den kommenden Tagen entwickelt, welche Portale noch geschlossen werden und welche Seite das “neue” Kino.to wird.

Wie Bloggeraktionen nicht funktionieren: Linsenpate

Neulich in der Chefetage von Linsenpate.de

Marketingleiter: “Hey Chef, ich habe eine super Idee, wie wir neue Links bekommen und ganz viele Blogger über uns schreiben.”
Chef: “Ist das wieder so ein Social Media Rohrkrepierer?”
M: “Nein, nein! Die Aktion ist super! Und man kann sogar ein Ipad gewinnen! Wir verschicken einfach wahrlos kleines Päckchen mit Schrott an Blogger und tun so, als wäre das Ganze viral.”
C: “Aber verärgert das nicht viele Leute, wenn Sie ungefragt Müll zugeschickt bekommen?”
M: “Nein, nein! Die Blogger können ja ein iPad gewinnen! Jeder mag iPads. Und wenn die Blogger das total dusselige Rätsel lösen, uns verlinken und über die Aktion schreiben, dann können sie das iPad gewinnen”.
C: “Aber kostet das nicht wahnsinnig viel, die ganzen Pakete und riskieren wir nicht, abgemahnt zu werden?”
M: “Naja, schon, aber die Leute können ein iPad gewinnen! Außerdem hat unsere SEO Agentur gesagt, dass wir dringend mehr Links bekommen müssen.”

So oder so ähnlich könnte es sich vor einigen Monate zugetragen haben, denn in der Folge erhielten viele Blogger ein Päckchen vom Linsenpaten. Auch ich habe ein solches Paket erhalten und war über den Inhalt etwas überrascht. ICh habe nichts gegen virale Marketingaktionen, aber so plump Schrott an Blogger zu schicken und mit einem iPad ködern zu wollen ist schon etwas dummdreist. Bitte lieber Linsenpate, das nächste wenn du eine coole Aktion machen möchtest, frage jemanden der sich damit auskennt. Außerdem ist das ungefragte zuschicken von Werbung abmahnfähig. So nicht lieber Linsenpate.

Social Media als Homepageersatz kann nicht funktionieren

Vor einigen Monaten hat es das FHM Magazin vorgemacht: Sie haben die Webseite komplett abgeschaltet und auf Facebook weitergeleitet. Unter FHM-Online.de findet man nur noch eine mickrige Seite, auf der selbst der Hinweis auf Facebook fehlt. FHM stellt also seine Inhalte ausschließlich über Social Media bzw Facebook zur Verfügung. Mutig sagen die einen, dumm sage ich. Denn bei einem Sistrix Sichtbarkeitsindex von etwa 3,5 hatte die Seite auch entsprechend Traffic. Dieser Traffic fällt nun natürlich weg, da einfach auch die Rankings entfallen.Hier der Sichtbarkeitsindex seit Umstellung der Seite:

Die Interaktion mit dem Klientel mag zwar besser sein, die Möglichkeiten, den Traffic zu steuern und zu monetarisieren entfällt jedoch. Und weniger heißt im Endeffekt auch weniger Abos oder Klicks auf die Werbeanzeigen.

Ich bin mir zwar noch nicht sicher, ob Renault sich heute nur einen Aprilscherz erlaubt, oder ob sie wirklich die Renault-Seite komplett auf Facebook umstellen, ein kurzer Blick in den Quelltext verrät jedoch, dass es einen Aprillayer gibt, der über die Seite gelegt wurde. Die Seite abzuschalten wäre auch wirklich blöd gewesen, denn der Sichtbarkeitsindex von renault.de wäre mit Sicherheit abgerauscht.

Die Quintessenz des Blogbeitrags bleibt jedoch: Social Media ja, Homepage dafür abschalten bloss nicht!

Personal Branding zur Optimierung der Google SERPs

Wer hat es nicht schonmal selbst gemacht: Sich selbst googeln. Bei vielen erscheint gar nichts, bei einigen mitunter auch peinliche Fotos.
Unter Personal Branding verstehe ich, sich selbst zu einer Marke zu machen und die Google Suchergebnisseite (SERP) entsprechend zu optimieren. Dass nach Personen viel gesucht zeigt den Erfolg von Personensuchmaschinen wie yasni oder 123people. Diese machen im Prinzip nichts anderes als die vorhandenen Daten, Profile und Dokumente eines Namens auf einer Seite zu subsumieren. Ich persönlich mag diese “Sammelseiten” allerdings nicht, weil ich gerne selbst bestimme, was über mich zu finden ist.
Schaut man sich beispielsweise das SERP meines Namens an, fällt auf, dass ich gezielt Seiten und Profile aufbaue, in denen ich mich so präsentieren kann, wie ich wahrgenommen werden möchte. So ranken dort meine Profile von Xing, Linkedin, Facebook, Twitter sowie dieses Blog.

Doch warum sollte man seinen Namen optimieren? Ganz einfach: Um besser steuern zu können, was der Suchende findet. So ist es mittlerweile üblich bei Bewerbungen den Bewerber zu ergoogeln. Die Frage ist man wirklich möchte, dass beispielsweise der Personaler nichts findet und auf eigene Faust z.B. das StudiVZ aufzusuchen, wo sich die peinlichen Bilder der letzten Party befinden. Hat man allerdings die Suchergebnisse für seinen Namen so optimiert, kann man von vornherein dafür sorgen, dass der Personaler oder Chef direkt die “richtigen” Profile findet.

Die Optimierung des eigenen Brands ist allerdings auch kein Hexenwerk. Meist kann man durch verschiedene Einstellungen das eigene Profil sichtbar machen. Legt man beispielsweise ein Xing Profil an und optimiert dieses entsprechend der eigenen Erfahrung und Persönlichkeit kann man damit relativ gut auf Position #1 ranken. Eine andere Möglichkeit, seinen Namen gut zu platzieren ist ein Blog wie dieses aufzusetzen. Hierbei kann man nicht nur mit Suchmaschinenoptimierung (Onpage) Punkte sammeln, man wird bei entsprechend gutem Content auch öfters verlinkt.
Welche Möglichkeiten bieten sich also insgesamt an, um die SERPs des eigenen Namen zu dominieren?

  • Anlegen von prominenten Profilen (Facebook, Xing, Linkedin, Twitter)
  • Aufsetzen eines privaten Blogs oder einer Homepage
  • Datengrabber wie 123people oder yasni meiden
  • die eigenen Profile untereinander verlinken
  • bei themenrelevanten Blogs mit seinem Namen kommentieren.

Facebook Virus entzaubert [Update - Infografik]

Immer öfters sieht man Freunde bei Facebook, die offensichtlich ein total banales Video liken. In der Regel sind es semilustige Fail Videos, die es zuhauf in Netz. Klickt man dieses Video jedoch gelangt man auf die Seite, auf der das video vermeintlich gehostet ist. Ein Klick auf das Video spielt dieses jedoch nicht ab, sondern setzt bei Facebook automatisch ein like und verffentlich das Ganze dann wiederrum. Das hat zur Folge, dass ebenfalls die eigenen Freunde auf das Video klicken und es automatisch liken.

Es handelt sich dabei allerdings nicht um einen Facebook Virus oder ähnliches, sondern schlicht um sauber programmierte, gecloakte Inhalte. Schaut man sich beispielweise den Quelltext von kranke-scheisse.com an, fällt schnell auf, dass die Videos zwar auf der Seite sind, vor die Videos jedoch ein entsprechender Like-Link gelegt wurde.

Was ist der Sinn dieses Spams?
Im Prinzip passiert ja nicht viel, außer dass man ein Video liked, dass es gar nicht zu sehen gibt. Tatsächlich werden mit dem Aufruf der Seite Werbelayer und Popups eingeblendet. Ergo verdient der Seitenbetreiber mit jedem Besucher, der auf die Seite kommt. Klicken nur genug auf die geliketen Videos kann schnell viel Traffic zusammenkommen, der sich mittels der Werbelayer und Popups auch monetarisieren lässt.

Was kann man gegen den Spam machen?
Außer dem Poster mitzuteilen, dass er die Seite geliked hat, lässt sich nicht viel machen. Leider ist die Klickbereitschaft, mal eben auf ein lustiges Video zu klicken sehr hoch, sodass sich solche Fakeseiten sehr schnell verbreiten können.  Daher gilt auch Facebook, dass man hin und wieder seine eigenen Post durchschauen sollte und ggf. unerwünsche Posts einfach entfernen sollte.

Update:
Diese Infografik zeigt recht gut, wie man die Fakeseiten ausmachen kann.

←Older